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Themen
Der zunehmende Fachkräftemangel macht es dem öffentlichen Sektor nicht leicht, gewünschte Kandidaten in ihre Reihen zu locken. In Zeiten der wirtschaftlichen Krise war die Sicherheit des Arbeitsplatzes ein klarer Pluspunkt, die nun angesichts der konjunkturellen Erholung an Bedeutung verliert. Die Konkurrenz im Werben um gute Kräfte ist groß. Dem heißen Eisen „Personalbedarf“ widmen sich drei Referenten der Themenreihe „Personal & Verwaltung“. Die Stadt Hamburg etwa hat ein komplexes Planungssystem zum Personalbedarf entwickelt, das auch aktuelle Trends einbezieht (Jutta Schuppe). Die Stadtverwaltung Düren gibt Einblick in ihren professionellen Umgang mit der demografischen Entwicklung (Sabine Schneider). Ferner geht es um Ideen und Instrumente, um geeignete Mitarbeiter auch in Zeiten geringer Bewerberzahl aufzuspüren (Prof. Dr. Martin Kersting). Weniger Nachwuchs und längere Lebensarbeitszeiten erhöhen das Durchschnittsalter der Belegschaft und rücken neue Fragen ins Blickfeld, etwa zu Gesundheit und kontinuierlicher Weiterbildung. Die Stadt Recklinghausen entwickelte neue Strukturen, mit denen sie Absentismus und langfristiger Krankheit erfolgreich begegnet (Birgit Becker, Bettina Kress). Sie sind bereits Vorbild für andere kommunale Verwaltungen und ebenso Thema wie Verfahren, Instrumente und Vorteile des Gesundheits- und des Wissensmanagements (Rüdiger Knipp). Dem Verlangen nach Transparenz und Identifikation trägt das Praxismodell des ehemaligen Landrats Dr. Wolfgang Grimme Rechnung, der dafür plädiert, das Instrument der Zielvereinbarung mit dem des Produkthaushalts zu verzahnen. Zielgruppen
- Kommunen - Bundes- und Landesämtern - Eigenbetrieben - Zweckverbänden - Sozialen und kirchlichen Organisationen - Hochschulen und Schulen - Stadtwerken - sonstigen öffentlichen Einrichtungen |
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